Deutschlands und Österreichs Industrie beschleunigen im August ihre Erholung.
🇩🇪 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱: 𝗞𝗿ä𝗳𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺𝘀𝘀𝗰𝗵𝘂𝗯
Der Industrie-PMI steigt von 52,2 auf 54,1 Punkte – 𝐝𝐞𝐫 𝐡ö𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞 𝐖𝐞𝐫𝐭 𝐬𝐞𝐢𝐭 𝐌𝐚𝐢 𝟐𝟎𝟐𝟐.
➡️ 𝐏𝐫𝐨𝐝𝐮𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐮𝐟𝐭𝐫𝐚𝐠𝐬𝐞𝐢𝐧𝐠ä𝐧𝐠𝐞 𝐳𝐢𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐤𝐫ä𝐟𝐭𝐢𝐠 𝐚𝐧 ➡️ 𝐄𝐱𝐩𝐨𝐫𝐭𝐚𝐮𝐟𝐭𝐫ä𝐠𝐞 𝐞𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐞𝐥𝐧 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫 ➡️ Der Composite PMI bleibt mit 51,0 über der Wachstumsschwelle ➡️ Die Dienstleistungen bleiben mit 48,5 allerdings noch eine Bremse
🇩🇪 Deutschland: kräftiger Wachstumsschub 🇦🇹 Österreich: Erholung gewinnt deutlich an Breite
📈 𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐚: 𝐒𝐭𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐬𝐩𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞 sorgen weiterhin für Kostendruck. Die stärkere Nachfrage verbessert zwar die Preissetzungsmöglichkeiten der Unternehmen – 𝐝𝐢𝐞 𝐌𝐚𝐫𝐠𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧 𝐣𝐞𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐃𝐫𝐮𝐜𝐤
Die Juli-PMIs machen Mut: Deutschlands und Österreichs Industrie gewinnen spürbar an Dynamik. Nach Monaten der Schwäche verdichten sich die Anzeichen für eine Stabilisierung –einer vorsichtigen Erholung.
🇩🇪 Deutschland: kräftiger Aufschwung
Der Composite PMI steigt von 49,5 auf 51,2 Punkte.
Besonders stark: ➡️ Industrie-PMI: 50,3 → 52,2 ➡️ Dienstleistungen: 48,6 → 49,6 ➡️ Produktion und Auftragseingänge ziehen kräftig an ➡️ Exportaufträge erholen sich ➡️ Kosten: Höhere Energiepreise und Unsicherheit belasteten weiterhin den Ausblick. Der Kosten- Ergebnisdruck nahm in Europa wieder zu.
Die deutsche Industrie erreicht damit den höchsten PMI-Stand seit über vier Jahren.
🇦🇹 Österreich: Erholung gewinnt an Breite
Der EMI steigt von 50,9 auf 51,5 Punkte – bereits den zweiten Monat über der Wachstumsschwelle.
Positive Signale: ➡️ Produktion auf dem höchsten Stand seit über vier Jahren ➡️ Einkaufsaktivität steigt den vierten Monat in Folge ➡️ Fertigwarenlager werden abgebaut ➡️ Geschäftserwartungen steigen auf 57,9 Punkte
💡 Was besonders interessant ist:
In beiden Ländern verbessert sich nicht nur die aktuelle Geschäftslage. Auch die Erwartungen und Auftragseingänge entwickeln sich positiv.
Natürlich bleiben Energiepreise, geopolitische Risiken, Kosten- und Ergebnisdruck sowie Beschäftigung die dominanten Herausforderungen.
Aber die Richtung stimmt. 📈
🇩🇪 Deutschland zeigt aktuell den stärkeren Schub. 🇦🇹 Österreich setzt seine vorsichtige Erholung fort.
Jetzt kommt es darauf an, ob aus den besseren PMI-Daten nachhaltiges Wachstum, steigende Investitionen und eine breitere Nachfrageerholung werden.
👉 Die Industrie sendet jedenfalls wieder ein Signal, das Mut macht.
Der aktuelle Einkaufsmanagerindex zeigt eine deutliche Eintrübung der Wirtschaft. Besonders der Dienstleistungssektor bricht stark ein, während die Industrie zwar noch wächst – aber deutlich langsamer.
𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 – 𝐏𝐌𝐈 (𝐀𝐩𝐫𝐢𝐥 𝟐𝟎𝟐𝟔) Besonders wichtig ist der sogenannte Composite-PMI, der Industrie und Dienstleistungen zusammenfasst. Dieser fiel von 51,9 Punkten im März auf 48,3 bzw. final 48,4 Punkte im April 2026. Damit rutschte die deutsche Wirtschaft erstmals seit fast einem Jahr wieder unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten – ein Zeichen für wirtschaftliche Schrumpfung.
🔹 𝗖𝗼𝗺𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗲 𝗣𝗠𝗜 ➡️ 48,4 Punkte (März: 51,9) ➡️ Erstmals seit knapp einem Jahr wieder unter 50 ➡️ Wirtschaft schrumpft
🔹 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 ➡️ 46,9 Punkte ➡️ Stärkste Schrumpfung seit über 3 Jahren
🔹 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 ➡️ 51,4 Punkte ➡️ Noch Wachstum – aber deutlich schwächer ➡️ Schwächere Nachfrage ➡️ Lieferkettenprobleme durch Nahostkonflikt
⚠️ 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲 & 𝗠𝗮𝗿𝗴𝗲𝗻 ➡️ Stärkster Anstieg der Verkaufs- und Angebotspreise seit über 3 Jahren ➡️ Unternehmen geraten zunehmend unter Margendruck ➡️ Kombination aus schwacher Nachfrage und hohen Kosten belastet die Wirtschaft
⚠️ Gleichzeitig steigen die Einkaufspreise so stark wie seit über drei Jahren nicht mehr.
👉 Die deutsche Wirtschaft ist im April erstmals seit knapp einem Jahr wieder in den rezessiven Bereich gerutscht. Wie die aktuelle Vorabschätzung von S&P Global weiter zeigt, hinterließ die Nachfrageabschwächung in den Orderbüchern der Unternehmen das höchste Minus seit Dezember 2024. Gleichzeitig sorgte der höhere Kostendruck für den stärksten Anstieg der Verkaufs- bzw. Angebotspreise für Güter und Dienstleistungen seit über drei Jahren. Die Kombination aus sinkender Nachfrage und steigenden Kosten erhöht den Druck auf Unternehmen massiv.
𝐎̈𝐬𝐭𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡 – 𝐄𝐌𝐈 (𝐀𝐩𝐫𝐢𝐥 𝟐𝟎𝟐𝟔)
🔹 EMI: 51,2 Punkte ➡️ Weiter knapp im Wachstumsbereich
🔹 Weniger Neugeschäft ➡️ Jobabbau beschleunigt sich wieder
🔹 Einkaufspreise steigen massiv ➡️ Höchster Kostendruck seit 3,5 Jahren
➡️ Rohstoffknappheit ➡️ Verlängerte Lieferzeiten
🎯 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Im April stiegen die Einkaufspreise erneut stark an. Der entsprechende Index kletterte auf 77,4 Punkte, den höchsten Wert seit dreieinhalb Jahren. Die Hauptursachen waren die Lieferstörungen durch die Blockade der Straße von Hormu.
Das Verhältnis zwischen Einkaufs- und Verkaufspreisen erreichte abgesehen vom Vormonat den ungünstigsten Stand seit fünf Jahren.
Deutschland zeigt erstmals seit Monaten wieder klare Rezessionstendenzen. Österreich hält sich noch über der 50er-Marke – doch Unsicherheit, Kostendruck und Margenprobleme nehmen deutlich zu.
𝐃𝐢𝐞 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐈𝐧𝐝𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐳𝐮𝐫ü𝐜𝐤 𝐢𝐦 𝐖𝐚𝐜𝐡𝐬𝐭𝐮𝐦𝐬𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡! Ist das die Trendwende? Der deutsche Einkaufsmanagerindex vom Feb. 2026 gibt Anlass für Optimismus.
Das Konjunkturbarometer legt stärker zu als erwartet. Volkswirte sehen eine Trendwende. Der 𝐀𝐮𝐟𝐰ä𝐫𝐭𝐬𝐭𝐫𝐞𝐧𝐝 𝐯𝐨𝐦 𝐉𝐚𝐧. 2026 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐛𝐞𝐬𝐭ä𝐭𝐢𝐠𝐭.
👉 𝐆𝐞𝐬𝐚𝐦𝐭𝐛𝐢𝐥𝐝 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝: Neue Aufträge: klare Aufwärtsdynamik. Die 𝐚𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐄𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐬𝐩𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞𝐧 𝐝𝐫ü𝐜𝐤𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐢𝐞 𝐌𝐚𝐫𝐠𝐞𝐧.
Ö𝐬𝐭𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡: 𝐄𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐬𝐌𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐫𝐈𝐧𝐝𝐞𝐱 (𝐄𝐌𝐈):
Der 𝐄𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐬𝐌𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐫𝐈𝐧𝐝𝐞𝐱 𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐢𝐦 𝐅𝐞𝐛𝐫𝐮𝐚𝐫 49,4 Punkte, Vormonat (47,2). Der 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐡ö𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞 𝐖𝐞𝐫𝐭 𝐬𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐦 𝐄𝐢𝐧𝐛𝐫𝐮𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐈𝐧𝐝𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞𝐤𝐨𝐧𝐣𝐮𝐧𝐤𝐭𝐮𝐫 im Sommer 2022.
➡️ 49,4 Punkte (𝐉𝐚𝐧𝐮𝐚𝐫: 47,2). Wert >50= Wachstum. ➡️ Annäherung an Expansionsschwelle von 50
𝗗𝗶𝗲 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗵𝗮𝘁 𝗮𝗺 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗮𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘁 𝗮𝘂𝗳𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲 29.01.2026 Otto Schrittwieser Der Jahresauftakt bringt mehr Dynamik als erwartet – zumindest in Deutschland. Der aktuelle Einkaufsmanagerindex signalisiert eine spürbare Belebung der Wirtschaft.
🇩🇪 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 – 𝗣𝗠𝗜 𝗝𝗮𝗻𝘂𝗮𝗿 2026 🔹 𝗖𝗼𝗺𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗲 𝗣𝗠𝗜 (𝗚𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁) 52,5 Punkte (Dezember: 51,3) Höchster Stand seit drei Monaten Über den Erwartungen der Reuters-Ökonomen (51,6 Punkte) Rückkehr in den Wachstumsbereich (>50)
🔹 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗲𝗸𝘁𝗼𝗿 53,3 Punkte (Dezember: 52,7) Weiterhin klarer Wachstumstreiber
🔹 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗚𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲 (𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲) 48,7 Punkte (Dezember: 47,0) Schrumpfung hält an, aber deutlich verlangsamt Produktion mit 50,5 Punkten knapp wieder im Wachstum
🔹 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁 & 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲 Beschäftigung so stark rückläufig wie seit Mitte 2020 nicht mehr Einkaufspreise steigen so stark wie seit fast drei Jahren nicht
🔹Kosten fressen die Marge! „Insgesamt ist das ein guter Start ins neue Jahr“ — Dr. Cyrus de la Rubia de la Rubia, Chefvolkswirt, Hamburg Commercial Bank
🇦🇹 Ö𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 – 𝗘𝗠𝗜 𝗝ä𝗻𝗻𝗲𝗿 2026 🔻 Einkaufsmanagerindex: 47,2 Punkte 🔹 Tiefster Wert seit einem halben Jahr 🔻 Arbeitsmarkt 🔹 Beschäftigtenabbau beschleunigt sich erneut 🔻 Kosten & Preise 🔹 Deutlich steigende Einkaufspreise aber sinkende Verkaufspreise durch harten Wettbewerb und schwache Nachfrage 🔹 Margendruck nimmt weiter zu
WEITERER KOSTENAUFTRIEB, ABER SINKENDE VERKAUFSPREISE Im Jänner kam es zu einer weiteren Verteuerung von Vormaterialien. Der Kostenauftrieb beschleunigte sich gegenüber dem Vormonat sogar, wie der Anstieg des Index für die Einkaufspreise auf 54,0 Punkte zeigt. Die Verkaufspreise nahmen hingegen den neunten Monat in Folge ab. Der entsprechende Index sank auf 48,6 Punkte, minimal niedriger als im Vormonat. Aufgrund des starken Wettbewerbs und der zurückhaltenden Nachfrage waren die Betriebe zu Preisnachlässen gezwungen. Stark steigende Einkaufspreise, vor allem für Energie und Metalle, und gleichzeitig geringere Verkaufspreise aufgrund der schwachen Nachfrage führten im Jänner einmal mehr zu einer Verschlechterung der Gewinnmargen der heimischen Industriebetriebe
🔹 Stimmungsbild ➡️Stefan Bruckbauer (Chief Economist UniCredit) „Trotz kurzfristig ungünstiger Aussichten bleibt der Optimismus in der heimischen Industrie überdurchschnittlich hoch“
Die Scmconsult KG unterstützt Unternehmen erfolgreich bei der 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗿 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻– 𝗺𝗲𝘀𝘀𝗯𝗮𝗿, 𝘂𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴𝘀𝗼𝗿𝗶𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁.
„𝘞𝘪𝘳 𝘳𝘦𝘥𝘦𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵, 𝘸𝘪𝘳 𝘴𝘦𝘵𝘻𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘮“
Gemeinsam mit einem innovativen und renommierten Partner setzen wir einen europaweiten Maßstab für KI-gestützte Kostensenkung in Industrie und Gewerbe. So stärken wir nachhaltig die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden – auch für 2026.
EinkaufsManagerIndex stieg im November auf 50,4 Punkte und signalisierte damit erstmals seit 2022 Wachstum. „Die Konjunkturlage in der Industrie ist jedoch weiterhin angespannt. Eine stabile, nachhaltige Wachstumsphase ist zum Jahreswechsel 2025/26 noch nicht in Sicht, dagegen sprechen unter anderem die internationalen Vorgaben.“ so Chefökonom Stefan Bruckbauer und ergänzt: Die Einkaufsmanagerindizes der USA und des Euroraums für die verarbeitende Industrie haben sich im November verschlechtert. In Europa sank der Indikator mit 49,7 Punkten sogar wieder unter die Neutralitätsschwelle, belastet durch Rückgänge in den Hauptmärkten Frankreich und Deutschland.“
Der EinkaufsManagerIndex stieg im November auf 50,4 Punkte und überstieg damit erstmals seit Juli 2022 die neutrale Schwelle
Nach dem erstmaligen Anstieg des Neugeschäfts seit 43 Monaten wurde die Produktion erneut leicht ausgeweitet
Der Rückgang der Beschäftigung bremste sich im November etwas ein
Das Tempo des Lagerabbaus von Rohstoffen und Vormaterialien ging zurück
Bei relativ konstanten Verkaufspreisen verursachten die weiter steigenden Einkaufspreise eine Verschlechterung der Ertragslage bei den heimischen Betrieben
Optimismus hielt an: Der Index für die Produktionserwartungen auf Jahressicht erreichte 59,2 Punkte, nur knapp weniger als im Vormonat
Die deutsche Wirtschaft wächst so stark wie seit Jahren nicht mehr Österreichs Industrie startet leicht verbessert ins Schlussquartal
Die deutsche Wirtschaftwächst so stark wie seit Jahren nicht mehr – doch der Aufschwung hat Schattenseiten. Während Dienstleistungen florieren, bleibt die Industrie geschwächtund entlässt Personal. Was wie eine Trendwende aussieht, könnte sich als trügerisches Signal erweisen.
Ausschlaggebend hierfür war laut S&P Global, dass dieGeschäfte im Servicesektorso gut liefen wie seit knapp zweieinhalb Jahren nicht mehr. Das Barometer stieg auf 54,5 Zähler, nach 51,5 Punkten im September. Der Industriesektor blieb hingegen weiter unter der Wachstumsschwelle. Der Einkaufsmanagerindex legte allerdings minimal zu – und zwar auf 49,6 Punkte, nach 49,5 Zählern im September.
„Frankreich wird zunehmend zu einem Belastungsfaktor für die Eurozone-Wirtschaft“, sagte der Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank (HCOB), Cyrus de la Rubia. Während sich die konjunkturelle Lage in Deutschland im Oktober deutlich aufgehellt habe, habe sich die Schrumpfungsrate in Frankreich den zweiten Monat in Folge beschleunigt.
ÖSTERREICHS INDUSTRIE STARTET LEICHT VERBESSERT INS SCHLUSSQUARTAL •
Der österreichische EinkaufsManagerIndex stieg im Oktober auf 48,8 Punkte, den zweitbesten Wert in den vergangenen drei Jahren.
• Stärkste Rückgang von Beschäftigten seit einem halben Jahr • Die längeren Lieferzeiten und der anhaltende Abbau der Vormateriallager weisen auf Lieferkettenstörungen unter anderem bei Halbleitern hin
• Der anhaltende Kostenanstieg und höhere Preisabschläge im Verkaufdrückten erneut auf die Gewinnmargen der heimischen Betriebe
• Der Optimismus ist deutlich gestiegen: Der Index der Produktionserwartungen auf Jahressicht stieg im Oktober auf 59,7 Punkte, den höchsten Wert seit 45 Monaten
Kostenmanagement mit KI, rasche Ergebnisverbesserung, Digitalisierung der Prozesse.
Wir reden nicht wir setzen um: Scmconsult unterstützt seit Jahren erfolgreich seine Kunden. Kontakt – scm¦consult
ÖSTERREICHS INDUSTRIE STARTET OPTIMISTISCH IN DIE ZWEITE JAHRESHÄLFTE, DEUTSCHLAND: EMI AUF DEM HÖCHSTEN STAND SEIT 3 JAHREN
01.08.2025 Otto Schrittwieser
Der österreichische EinkaufsManagerIndex stieg im Juli auf 48,2 Punkte (Juni 47 Punkte). • Leichte Ausweitung der Produktion trotz rückläufigem Neugeschäft • Das Tempo des Beschäftigtenabbaus ließ im Juli etwas nach • Die schwache Nachfrage zwang zu Preisnachlässen trotz gestiegener Einkaufskosten • Zollabkommen mit den USA schafft Klarheit für exportorientierte Industrie • Optimismus deutlich gestiegen: Der Index der Produktionserwartungen auf Jahressicht stieg im Juli auf 59,5 Punkte, den höchsten Wert seit dreieinhalb Jahren
Der deutsche EinkaufsManagerIndex lag im Juli mit 49,1 Punkten marginal über dem Vormonatswert (49,0) und auf dem höchsten Stand seit fast drei Jahren
Die wichtigsten Ergebnisse imInvestitionsgüterbereich • Solide Zuwächse bei Produktion, Auftragseingängen und Exportgeschäft in Deutschland. • Einkaufsmenge wächst stark und Vormateriallager sinken rasant • Geschäftsaussichten deutlich aufgehellt
Kostenmanagement mit KI, Optimierung der Zukaufskosten, nachhaltige rasche Ergebnisverbesserung, strategischen Ausrichtung, Digitalisierung der Prozesse. Wir reden nicht wir setzen um: Scmconsult unterstützet seit Jahren erfolgreich seine Kunden.
UNSICHERHEITEN BELASTEN INDUSTRIEKONJUNKTUR WIEDER STÄRKER. VERSTÄRKTER JOBABBAU, STEIGENDE LIEFERZEITEN
30.6.2025 Otto Schrittwieser
• Der EinkaufsManagerIndex sank im Juni auf 47,0 Punkte • Leichte Zurücknahme der Produktion nach einem beschleunigten Rückgang des Neugeschäfts • Das Tempo des Beschäftigtenabbaus nahm im Juni deutlich zu • Erstmaliger Anstieg der Lieferzeiten seit 2,5 Jahren • Preisnachlässe bei Verkaufspreise, gleichzeitig kaum sinkenden Kosten belasteten die Ertragslage • Eskalation des Israel-Iran-Konflikts mit dem Risiko stark steigender Ölpreise dämpft den Optimismus • Der Index der Produktionserwartungen auf Jahressicht sank im Juni auf 55,4 Punkte, übertraf damit jedoch erneut den langjährigen Durchschnittswert • Trotz der Verunsicherung durch die US-Zollpolitik blieb der Einkaufsmanagerindex im Euroraum im Juni stabil bei 49,4 Punkten. Der Produktionsindex lag den vierten Monat in Folge über der Marke von 50 Punkten • In den kommenden Monaten könnten langsam die ersten positiven Effekte des deutschen Investitionsprogramms spürbar werden.
Scmconsult KG unterstützt seine Kunden im Kostenmanagement, bei der Optimierung seiner Zukaufskosten unter Berücksichtigung der strategischen Ausrichtung und bei der Digitalisierung Prozesse.
AUFHELLUNG DER INDUSTRIEKONJUNKTUR TROTZ US-ZOLLANKÜNDIGUNGEN
02.06.2025, Otto Schrittwieser
Der EinkaufsManagerIndex stieg im Mai auf 48,4 Punkte, den höchsten Wert seit 28 Monaten •Die Produktion legte erstmals seit drei Jahren zu •Der Rückgang des Neugeschäfts verlangsamte sich deutlich •Trotz geringem Kostenrückgang: Rabattierungen im Verkauf belasteten Ertragslage •Der anhaltend starke Beschäftigungsabbau sorgte erneut für eine Produktivitätsverbesserung •Der Optimismus kehrt zurück: Der Index der Produktionserwartungen auf Jahressicht stieg im Mai auf 56,1 Punkte und übertraf damit den langjährigen Durchschnittswert
Dem geringen Rückgang der Kosten stand ein stärkerer Rückgang der Abgabepreise gegenüber. Insgesamt ergab sich durch die Preistrends im Ein und Verkauf im Durchschnitt eine leichte Verschlechterung der Ertragslage gegenüber dem Vormonat.
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