Einkaufsmanagerindex Aug 26 𝗗𝗶𝗲 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 – 𝗮𝘂𝗳 𝗵ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝗺 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗲𝗶𝘁 𝟮𝟬𝟮𝟮

31.08.2026_ Otto Schrittwieser

Deutschlands und Österreichs Industrie beschleunigen im August ihre Erholung.

🇩🇪 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱: 𝗞𝗿ä𝗳𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺𝘀𝘀𝗰𝗵𝘂𝗯

Der Industrie-PMI steigt von 52,2 auf 54,1 Punkte – 𝐝𝐞𝐫 𝐡ö𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞 𝐖𝐞𝐫𝐭 𝐬𝐞𝐢𝐭 𝐌𝐚𝐢 𝟐𝟎𝟐𝟐.

➡️ 𝐏𝐫𝐨𝐝𝐮𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐮𝐟𝐭𝐫𝐚𝐠𝐬𝐞𝐢𝐧𝐠ä𝐧𝐠𝐞 𝐳𝐢𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐤𝐫ä𝐟𝐭𝐢𝐠 𝐚𝐧
➡️ 𝐄𝐱𝐩𝐨𝐫𝐭𝐚𝐮𝐟𝐭𝐫ä𝐠𝐞 𝐞𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐞𝐥𝐧 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫
➡️ Der Composite PMI bleibt mit 51,0 über der Wachstumsschwelle
➡️ Die Dienstleistungen bleiben mit 48,5 allerdings noch eine Bremse

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: 𝐃𝐢𝐞 𝐈𝐧𝐝𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞 𝐠𝐢𝐛𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐊𝐨𝐧𝐣𝐮𝐧𝐤𝐭𝐮𝐫 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐮𝐛.

🇦🇹 𝗢̈𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵: 𝗘𝗿𝗵𝗼𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗴𝗲𝘄𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼
𝐍𝐨𝐜𝐡 𝐬𝐭ä𝐫𝐤𝐞𝐫 𝐟ä𝐥𝐥𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐧𝐬𝐭𝐢𝐞𝐠 𝐛𝐞𝐢𝐦 ö𝐬𝐭𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐄𝐌𝐈 𝐚𝐮𝐬: 𝟓𝟏,𝟓 → 𝟓𝟒,𝟒 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞.

➡️ 𝐏𝐫𝐨𝐝𝐮𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐛𝐞𝐢 𝟓𝟔,𝟎 – 𝐡ö𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐖𝐞𝐫𝐭 𝐬𝐞𝐢𝐭 ü𝐛𝐞𝐫 𝐯𝐢𝐞𝐫 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧
➡️ Neue Aufträge bei 53,6
➡️ Exportaufträge bei 53,2
➡️ 𝐁𝐞𝐬𝐜𝐡ä𝐟𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐭 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐬𝐞𝐢𝐭 𝟒𝟎 𝐌𝐨𝐧𝐚𝐭𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫
➡️ Produktionserwartungen erreichen starke 61,5 Punkte

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Ö𝐬𝐭𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐬 𝐈𝐧𝐝𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐳𝐮𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧𝐝 𝐢𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐮𝐧𝐠 – 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐫𝐡𝐨𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐛𝐫𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫

🇩🇪 Deutschland: kräftiger Wachstumsschub
🇦🇹 Österreich: Erholung gewinnt deutlich an Breite

📈 𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐚: 𝐒𝐭𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐬𝐩𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞 sorgen weiterhin für Kostendruck. Die stärkere Nachfrage verbessert zwar die Preissetzungsmöglichkeiten der Unternehmen – 𝐝𝐢𝐞 𝐌𝐚𝐫𝐠𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧 𝐣𝐞𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐃𝐫𝐮𝐜𝐤

Einkaufsmanagerindex Jänner 2026

𝗗𝗶𝗲 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗵𝗮𝘁 𝗮𝗺 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗮𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘁 𝗮𝘂𝗳𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲
29.01.2026 Otto Schrittwieser
Der Jahresauftakt bringt mehr Dynamik als erwartet – zumindest in Deutschland. Der aktuelle Einkaufsmanagerindex signalisiert eine spürbare Belebung der Wirtschaft.

🇩🇪 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 – 𝗣𝗠𝗜 𝗝𝗮𝗻𝘂𝗮𝗿 2026
🔹 𝗖𝗼𝗺𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗲 𝗣𝗠𝗜 (𝗚𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁)
 52,5 Punkte (Dezember: 51,3)
  Höchster Stand seit drei Monaten
 Über den Erwartungen der Reuters-Ökonomen (51,6 Punkte)
 Rückkehr in den Wachstumsbereich (>50)

🔹 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗲𝗸𝘁𝗼𝗿
 53,3 Punkte (Dezember: 52,7)
Weiterhin klarer Wachstumstreiber

🔹 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗚𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲 (𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲)
48,7 Punkte (Dezember: 47,0)
Schrumpfung hält an, aber deutlich verlangsamt
Produktion mit 50,5 Punkten knapp wieder im Wachstum

🔹  𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁 & 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲
 Beschäftigung so stark rückläufig wie seit Mitte 2020 nicht mehr
  Einkaufspreise steigen so stark wie seit fast drei Jahren nicht


  🔹Kosten fressen die Marge!
„Insgesamt ist das ein guter Start ins neue Jahr“
 — Dr. Cyrus de la Rubia de la Rubia, Chefvolkswirt, Hamburg Commercial Bank

🇦🇹  Ö𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 – 𝗘𝗠𝗜 𝗝ä𝗻𝗻𝗲𝗿 2026
🔻 Einkaufsmanagerindex: 47,2 Punkte
🔹 Tiefster Wert seit einem halben Jahr
🔻 Arbeitsmarkt
🔹 Beschäftigtenabbau beschleunigt sich erneut
🔻 Kosten & Preise
🔹 Deutlich steigende Einkaufspreise aber sinkende Verkaufspreise durch harten Wettbewerb und schwache Nachfrage
🔹 Margendruck nimmt weiter zu

WEITERER KOSTENAUFTRIEB, ABER SINKENDE VERKAUFSPREISE
Im Jänner kam es zu einer weiteren Verteuerung von Vormaterialien. Der Kostenauftrieb beschleunigte sich gegenüber dem Vormonat sogar, wie der Anstieg des Index für die Einkaufspreise auf 54,0 Punkte zeigt. Die Verkaufspreise nahmen hingegen den neunten Monat in Folge ab. Der entsprechende Index sank auf 48,6 Punkte, minimal niedriger als im Vormonat. Aufgrund des starken Wettbewerbs und der zurückhaltenden Nachfrage waren die Betriebe zu Preisnachlässen gezwungen.
Stark steigende Einkaufspreise, vor allem für Energie und Metalle, und gleichzeitig geringere Verkaufspreise aufgrund der schwachen Nachfrage führten im Jänner einmal mehr zu einer Verschlechterung der Gewinnmargen der heimischen Industriebetriebe


🔹 Stimmungsbild
 ➡️Stefan Bruckbauer (Chief Economist UniCredit) „Trotz kurzfristig ungünstiger Aussichten bleibt der Optimismus in der heimischen Industrie überdurchschnittlich hoch“

Die Scmconsult KG unterstützt Unternehmen erfolgreich bei der 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗿 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻– 𝗺𝗲𝘀𝘀𝗯𝗮𝗿, 𝘂𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴𝘀𝗼𝗿𝗶𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁.

 „𝘞𝘪𝘳 𝘳𝘦𝘥𝘦𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵, 𝘸𝘪𝘳 𝘴𝘦𝘵𝘻𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘮“

Gemeinsam mit einem innovativen und renommierten Partner setzen wir einen europaweiten Maßstab für KI-gestützte Kostensenkung in Industrie und Gewerbe. So stärken wir nachhaltig die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden – auch für 2026.

𝗘𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘇 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀.

𝐖𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐯𝐨𝐫𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐨𝐩𝐭𝐢𝐦𝐢𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡

30.12.2025 Otto Schrittwieser

Viele deutsche Unternehmen rechnen 2026 mit einer 𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗹𝗮𝗴𝗲, doch der 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁  ü𝗯𝗲𝗿𝗮𝗹𝗹 angekommen: Autoindustrie bleibt pessimistisch, Fachkräftemangel sorgt in vielen Industrien für Überbesetzung und sinkende Effizienz (𝘘𝘶𝘦𝘭𝘭𝘦: 𝘐𝘯𝘴𝘵𝘪𝘵𝘶𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘞𝘪𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵 𝘐𝘞-𝘋𝘪𝘳𝘦𝘬𝘵𝘰𝘳 𝘔𝘪𝘤𝘩𝘢𝘦𝘭 𝘏ü𝘵𝘩𝘦𝘳). 

𝐄𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐬𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐫𝐢𝐧𝐝𝐞𝐱 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 (PMI) – Dezember 2025

🔹 𝗚𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁-𝗣𝗠𝗜: 51,5 (Nov.: 52,4 → Wirtschaft wächst, aber langsamer

🔹 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲:  47,7 (Nov.: 48,2) → Kontraktion, rückläufige Exportaufträge

🔹 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻:  52,6 (Nov.: 53,1) → Wachstum ja, aber schwach

📌 𝗞𝗲𝗿𝗻𝗮𝘂𝘀𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻:

•  𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗶𝗻𝗳𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗸𝗲𝗵𝗿𝘁 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸: Der PMI zeigt im Dezember einen erneuten Anstieg der Input-Kosten, insbesondere in der Industrie.

• 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸: Verkaufspreise stiegen weiter, aber deutlich langsamer – ein Zeichen für nachlassende Nachfrage und hohen Wettbewerbsdruck.

• 𝗠𝗮𝗿𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸: Kombination aus steigenden Kosten und gedämpfter Preissetzungsmacht deutet auf weitere Verschlechterung der Marge

Der ö𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝐄𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐬𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐫𝐢𝐧𝐝𝐞𝐱 𝗘𝗠𝗜 zeigt einen sehr ähnlichen Verlauf.
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Die Scmconsult KG unterstützte im Jahr 2025 zahlreiche Unternehmen erfolgreich bei der 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗿 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻 – 𝗺𝗲𝘀𝘀𝗯𝗮𝗿, 𝘂𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴𝘀𝗼𝗿𝗶𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁.
„𝘞𝘪𝘳 𝘳𝘦𝘥𝘦𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘸𝘪𝘳 𝘴𝘦𝘵𝘻𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘮“
Gemeinsam mit einem innovativen, renommierten Partner setzten wir einen europäischen Maßstab für KI-basierte Kostensenkung in Industrie und Gewerbe und sichern so die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden auch im Jahr 2026.
𝗘𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘇 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀.
🎉 Vielen Dank an unsere Kunden, Geschäftspartner und Kooperationspartner für die  konstruktive Zusammenarbeit in 2025! 🙏
Wir wünschen einen angenehmen Jahresausklang🥂 und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2026 🚀

EinkaufsManagerIndex Augsut 2025

Erholung der österreichischen Industrie nimmt Fahrt auf,
Deutscher Index steigt auf 38 Monatshoch

31.8.2025 Otto Schrittwieser

  • Der österreichische EinkaufsManagerIndex stieg im August auf 49,1 Punkte, den höchsten Wert seit drei Jahren 
  • Spürbare Produktionsausweitung zu Lasten der Auftragspolster
  • Die Zollpolitik der USA hinterlässt Spuren: Neugeschäft weiter stark rückläufig
  • Die Lieferzeiten verlängerten sich im August den dritten Monat in Folge 
  • Die Bemühungen um eine Verbesserung der Produktivität und der Wettbewerbsfähigkeit hielten das Tempo des Beschäftigtenabbaus hoch 
  • Die Ertragslage der heimischen Betriebe wurde durch den erneut starken Kostenanstieg bei Materialien belastet 
  • Die Industrie erwartet anhaltendes Wachstum: Der Index der Produktionserwartungen auf Jahressicht sank zwar im August auf 57,1 Punkte, übertraf jedoch erneut klar den langjährigen Durchschnitt

    Der deutsche Einkaufsmanagerindex stieg im August 2025 von 49,1 im Vormonat auf 49,9 und übertraf damit die Markterwartungen von 48,8 deutlich, liegt knapp unter der Wachstumsschwelle von 50.
  • Die Beschäftigung in ganz Deutschland ging weiter zurück>> Senkung der Personalkosten.
  • Die Inputkosten verzeichneten einen Aufwärtstrend.(Kostensteigerung bei Einsatzmaterialein) und drücken auf das Ergebnis.
  • Während die Industrie leicht zulegt, verschlechtert sich die Stimmung im Dienstleistungssektor.
  • Kostenmanagement mit KI, rasche Ergebnisverbesserung, Digitalisierung der Prozesse.
  • Wir reden nicht wir setzen um: Scmconsult unterstützt seit Jahren erfolgreich seine Kunden.

EinkaufsManagerIndex Mai 2025

AUFHELLUNG DER INDUSTRIEKONJUNKTUR TROTZ US-ZOLLANKÜNDIGUNGEN

02.06.2025, Otto Schrittwieser

Der EinkaufsManagerIndex stieg im Mai auf 48,4 Punkte, den höchsten Wert seit 28 Monaten
•Die Produktion legte erstmals seit drei Jahren zu
•Der Rückgang des Neugeschäfts verlangsamte sich deutlich
•Trotz geringem Kostenrückgang: Rabattierungen im Verkauf belasteten Ertragslage
•Der anhaltend starke Beschäftigungsabbau sorgte erneut für eine Produktivitätsverbesserung
•Der Optimismus kehrt zurück: Der Index der Produktionserwartungen auf Jahressicht stieg im Mai auf 56,1 Punkte und übertraf damit den langjährigen Durchschnittswert

Dem geringen Rückgang der Kosten stand ein stärkerer Rückgang der Abgabepreise gegenüber. Insgesamt ergab sich durch die Preistrends im Ein und Verkauf im Durchschnitt eine leichte Verschlechterung der Ertragslage gegenüber dem Vormonat.

Scmconsult KG unterstützt seine Kunden im Kostenmanagement, bei der Optimierung seiner Zukaufkosten unter Berücksichtigung der strategischen Ausrichtung und bei der Digitalisierung Prozesse.

EinkaufsManagerIndex März 2025

Der Verbesserungstrend der österreichischen Industrie hat sich im März verlangsamt.

Quelle: Unicredit Bank
  • Der UniCredit EinkaufsManagerIndex stieg im März den dritten Monat in Folge auf nunmehr 46,9 Punkte
  • Der Rückgang des Neugeschäfts beschleunigte sich erneut und sorgte für etwas stärkeren Produktionsrückgang im März
  • Der erneute Kostenanstieg führte zum ersten Mal seit genau zwei Jahren zu einem Anstieg der Abgabepreise
  • Trotz positiver internationaler Vorgaben: Index der Produktionserwartungen auf Jahressicht sank auf 51,0 Punkte und ist damit nur knapp im positiven Bereich
  • Die heimischen Industriebetriebe waren im März den zweiten Monat in Folge mit höheren Kosten unter anderem aufgrund höherer Metallpreise sowie gestiegener Nahrungsmittelpreise konfrontiert.
  • Die Exportnachfrage war jedoch weiter besonders stark von der gesunkenen Wettbewerbsfähigkeit angesichts der hohen Lohnstückkostendynamik gekennzeichnet.
  • Bleiben Sie wettbewerbsfähig!
  • Nutzen Sie die Zeit in der Krise; um die sinkende Ertragslage zu verbessern.

EinkaufsManagerIndex Februar 2025

ZWEITER ANSTIEG IN FOLGE. TROTZ VERHALTEN POSITIVER SIGNALE
ERREICHT DER INDIKATOR DEN HÖCHSTEN WERT SEIT ZWEI JAHREN

  • Der Austria EinkaufsManagerIndex (EMI) stieg im Februar den zweiten Monat in Folge auf nunmehr 46,7 Punkte, den höchsten Wert seit genau zwei Jahren
  • Deutliche Verlangsamung des Produktionsrückgangs aufgrund der nachlassenden Nachfrageschwäche 
  • Anhaltend hohes Tempo beim Beschäftigungsabbau 
  • Höhere Energiepreise führten erstmals seit einem halben Jahr wieder zu einem Anstieg der Kosten. STEIGENDE KOSTEN, SINKENDE VERKAUFSPREISE 
  • Aufgrund der schwachen Nachfrage wurden die Lagerbestände erneut verringert, um Kosten zu senken 
  • Moderate Verbesserung der Aussichten setzte sich im Februar fort: Index der Produktionserwartungen auf Jahressicht stieg auf 54,9 Punkte, das zweite Mal in Folge im positiven Bereich
  • Bleiben Sie wettbewerbsfähig!
  • Nutzen Sie die Zeit in der Krise; um die sinkende Ertragslage zu verbessern.
  • Scmconsult KG unterstützt unsere Kunden im nachhaltigen Kostenmanagement, bei der Optimierung seiner Zukaufkosten unter Berücksichtigung der strategischen Ausrichtung und bei Anpassung der Prozesse.
  • Wir sind keine klassischen Einkaufsberater, wir sind der Umsetzungsberater und unterstützen Sie bei der Organisationsentwicklung, Prozessoptimierung, der strategischen Ausrichtung, Kostensenkung, Nachhaltigkeitsentwicklung, CBAM Berechnungen und optimieren gemeinsam mit Ihnen Ihre zukünftigen Konditionen bei den Lieferanten und definieren mit Ihnen Ihre neuen strategischen Partner.

STEIGENDE KOSTEN, SINKENDE VERKAUFSPREISE
Trotz der schwachen Nachfrage standen die heimischen Betriebe
im Februar vor allem aufgrund höherer Energiepreise steigenden
Kosten gegenüber. Der entsprechende Index stieg auf 51,9
Punkte. Höhere Löhne, die gestiegene CO2-Steuer und höhere
Netzkosten führten erstmals seit dem Sommer zu einem Anstieg
der Kosten. Dagegen setzte sich der Rückgang der Verkaufspreise
– wenn auch etwas verlangsamt – fort, da die
Preissetzungsmacht der Betriebe aufgrund der Nachfrageflaute
schwach blieb. Insbesondere im Vorleistungs- und
Investitionsgüterbereich waren Rabattierungen notwendig,
während die Konsumgüterhersteller solide Preiserhöhung
vornehmen konnten. Im Durchschnitt war die Ertragssituation
tendenziell erneut ungünstiger als im Vormonat. Die heimischen
Industriebetriebe sind mittlerweile seit eineinhalb Jahren mit
einer Verschlechterung der Ertragslage konfrontiert.

EinkaufsManagerIndex Jänner 2025

ETWAS MEHR ZUVERSICHT, REZESSION IN DER
INDUSTRIE SCHWÄCHTE SICH AB

  • Der Austria EinkaufsManagerIndex stieg im Jänner auf 45,7 Punkte, den höchsten Wert seit einem halben Jahr 
  • Die Verlangsamung des Auftragsrückgangs bremste das Tempo der Produktionseinschränkungen ein 
  • Der anhaltend hohe Personalabbau verbesserte zu Jahresbeginn die Produktivität in der Industrie 
  • Der Rückgang der Kosten fiel wieder geringer als jener der Verkaufspreise aus: Die durchschnittliche Ertragssituation verschlechterte sich erneut
  • Die schwache Nachfrage und die niedrigen Produktionsanforderungen führten zu einem weiteren Abbau der Lager sowohl an Vormaterialien als auch an Fertigwaren 
  • Produktionserwartungen auf Jahressicht drehten im Jänner in den positiven Bereich und erreichten den höchsten Wert seit einem halben Jahr
  • Bleiben Sie wettbewerbsfähig!
  • Nutzen Sie die Zeit um in der Krise die sinkende Ertragslage zu verbessern.

EinkaufsManagerIndex Dezember 2024

KEINE TRENDWENDE ZUM JAHRESWECHSEL:
INDUSTRIEKONJUNKTUR TRÜBT SICH NEUERLICH EIN

●  Der österreichische EinkaufsManagerIndex sank im
Dezember auf 43,3 Punkte
●  Die Produktionseinschränkungen beschleunigten sich infolge
des stärkeren Rückgangs des Neugeschäfts
●  Die österreichische Industrie baute im Dezember weiter
deutlich Personal ab
●  Die Verkaufspreise gingen stärker als die Einkaufspreise
zurück: Durchschnittliche Ertragssituation verschlechterte
sich erneut
●  Sinkender Produktionsbedarf schlug sich in einer Reduktion
der Einkaufsmengen und einem Rückgang der Lagerbestände
an Vormaterialien nieder
●  Verringerung der Bestände an Fertigwaren unterstrich den
anhaltenden Pessimismus der heimischen Betriebe
●  Österreichs Industrie startet mit rückläufigen
Produktionserwartungen ins neue Jahr

Bleiben Sie wettbewerbsfähig!
Nutzen Sie die Zeit um in der Krise die sinkende Ertragslage zu verbessern.

EinkaufsManagerIndex November 2024

Die Talfahrt der österreichischen Industrie verlangsamt sich gegen Jahresende

Der EinkaufsManagerIndex stieg im November auf 44,5 Punkte und signalisierte damit eine leichte Abmilderung der Konjunkturschwäche zur Mitte des dritten Rezessionsjahres
● Etwas weniger Auftragsrückgänge sorgten für geringere Produktionseinschränkungen
als im Vormonat
● Der Jobabbau in den heimischen Industriebetrieben nahm im November jedoch wieder mehr Fahrt auf
● Die beschleunigte Reduktion der Einkaufsmengen ließ die Lagerbestände an Vormaterialien erneut deutlich zurückgehen
● Die Preisnachlässe im Verkauf als Folge der schwachen Nachfrage fielen stärker aus als die Kostenentlastungen durch sinkende Rohstoffpreise
● Die Aussichten für Österreichs Industrie stabilisierten sich auf niedrigem Niveau: Der Index der Produktionserwartungen binnen Jahresfrist stieg im November auf 50,1 Punkte, ganz knapp über der Neutralitätsgrenze