Der Verbesserungstrend der österreichischen Industrie hat sich im März verlangsamt.
Quelle: Unicredit Bank
Der UniCredit EinkaufsManagerIndex stieg im März den dritten Monat in Folge auf nunmehr 46,9 Punkte
Der Rückgang des Neugeschäfts beschleunigte sich erneut und sorgte für etwas stärkeren Produktionsrückgang im März
Der erneute Kostenanstieg führte zum ersten Mal seit genau zwei Jahren zu einem Anstieg der Abgabepreise
Trotz positiver internationaler Vorgaben: Index der Produktionserwartungen auf Jahressicht sank auf 51,0 Punkte und ist damit nur knapp im positiven Bereich
Die heimischen Industriebetriebe waren im März den zweiten Monat in Folge mit höheren Kosten unter anderem aufgrund höherer Metallpreise sowie gestiegener Nahrungsmittelpreise konfrontiert.
Die Exportnachfrage war jedoch weiter besonders stark von der gesunkenen Wettbewerbsfähigkeit angesichts der hohen Lohnstückkostendynamik gekennzeichnet.
Bleiben Sie wettbewerbsfähig!
Nutzen Sie die Zeit in der Krise; um die sinkende Ertragslage zu verbessern.
ZWEITER ANSTIEG IN FOLGE. TROTZ VERHALTEN POSITIVER SIGNALE ERREICHT DER INDIKATOR DEN HÖCHSTEN WERT SEIT ZWEI JAHREN
Der Austria EinkaufsManagerIndex (EMI) stieg im Februar den zweiten Monat in Folge auf nunmehr 46,7 Punkte, den höchsten Wert seit genau zwei Jahren
Deutliche Verlangsamung des Produktionsrückgangs aufgrund der nachlassenden Nachfrageschwäche
Anhaltend hohes Tempo beim Beschäftigungsabbau
Höhere Energiepreise führten erstmals seit einem halben Jahr wieder zu einem Anstieg der Kosten. STEIGENDE KOSTEN, SINKENDE VERKAUFSPREISE
Aufgrund der schwachen Nachfrage wurden die Lagerbestände erneut verringert, um Kosten zu senken
Moderate Verbesserung der Aussichten setzte sich im Februar fort: Index der Produktionserwartungen auf Jahressicht stieg auf 54,9 Punkte, das zweite Mal in Folge im positiven Bereich
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STEIGENDE KOSTEN, SINKENDE VERKAUFSPREISE Trotz der schwachen Nachfrage standen die heimischen Betriebe im Februar vor allem aufgrund höherer Energiepreise steigenden Kosten gegenüber. Der entsprechende Index stieg auf 51,9 Punkte. Höhere Löhne, die gestiegene CO2-Steuer und höhere Netzkosten führten erstmals seit dem Sommer zu einem Anstieg der Kosten. Dagegen setzte sich der Rückgang der Verkaufspreise – wenn auch etwas verlangsamt – fort, da die Preissetzungsmacht der Betriebe aufgrund der Nachfrageflaute schwach blieb. Insbesondere im Vorleistungs- und Investitionsgüterbereich waren Rabattierungen notwendig, während die Konsumgüterhersteller solide Preiserhöhung vornehmen konnten. Im Durchschnitt war die Ertragssituation tendenziell erneut ungünstiger als im Vormonat. Die heimischen Industriebetriebe sind mittlerweile seit eineinhalb Jahren mit einer Verschlechterung der Ertragslage konfrontiert.
ETWAS MEHR ZUVERSICHT, REZESSION IN DER INDUSTRIE SCHWÄCHTE SICH AB
Der Austria EinkaufsManagerIndex stieg im Jänner auf 45,7 Punkte, den höchsten Wert seit einem halben Jahr
Die Verlangsamung des Auftragsrückgangs bremste das Tempo der Produktionseinschränkungen ein
Der anhaltend hohe Personalabbau verbesserte zu Jahresbeginn die Produktivität in der Industrie
Der Rückgang der Kosten fiel wieder geringer als jener der Verkaufspreise aus: Die durchschnittliche Ertragssituation verschlechterte sich erneut
Die schwache Nachfrage und die niedrigen Produktionsanforderungen führten zu einem weiteren Abbau der Lager sowohl an Vormaterialien als auch an Fertigwaren
Produktionserwartungen auf Jahressicht drehten im Jänner in den positiven Bereich und erreichten den höchsten Wert seit einem halben Jahr
Bleiben Sie wettbewerbsfähig!
Nutzen Sie die Zeit um in der Krise die sinkende Ertragslage zu verbessern.
KEINE TRENDWENDE ZUM JAHRESWECHSEL: INDUSTRIEKONJUNKTUR TRÜBT SICH NEUERLICH EIN
● Der österreichische EinkaufsManagerIndex sank im Dezember auf 43,3 Punkte ● Die Produktionseinschränkungen beschleunigten sich infolge des stärkeren Rückgangs des Neugeschäfts ● Die österreichische Industrie baute im Dezember weiter deutlich Personal ab ● Die Verkaufspreise gingen stärker als die Einkaufspreise zurück: Durchschnittliche Ertragssituation verschlechterte sich erneut ● Sinkender Produktionsbedarf schlug sich in einer Reduktion der Einkaufsmengen und einem Rückgang der Lagerbestände an Vormaterialien nieder ● Verringerung der Bestände an Fertigwaren unterstrich den anhaltenden Pessimismus der heimischen Betriebe ● Österreichs Industrie startet mit rückläufigen Produktionserwartungen ins neue Jahr
Bleiben Sie wettbewerbsfähig! Nutzen Sie die Zeit um in der Krise die sinkende Ertragslage zu verbessern.
Die Talfahrt der österreichischen Industrie verlangsamt sich gegen Jahresende
Der EinkaufsManagerIndex stieg im November auf 44,5 Punkte und signalisierte damit eine leichte Abmilderung der Konjunkturschwäche zur Mitte des dritten Rezessionsjahres ● Etwas weniger Auftragsrückgänge sorgten für geringere Produktionseinschränkungen als im Vormonat ● Der Jobabbau in den heimischen Industriebetrieben nahm im November jedoch wieder mehr Fahrt auf ● Die beschleunigte Reduktion der Einkaufsmengen ließ die Lagerbestände an Vormaterialien erneut deutlich zurückgehen ● Die Preisnachlässe im Verkauf als Folge der schwachen Nachfrage fielen stärker aus als die Kostenentlastungen durch sinkende Rohstoffpreise ● Die Aussichten für Österreichs Industrie stabilisierten sich auf niedrigem Niveau: Der Index der Produktionserwartungen binnen Jahresfrist stieg im November auf 50,1 Punkte, ganz knapp über der Neutralitätsgrenze